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Lofoten – Das etwas andere Inselerlebnis

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Ferien auf der Insel heisst nicht immer 40 Grad im Schatten und Palmen. Auf den Lofoten sind die Strände einsam und das Wasser ist kalt. Und doch lohnt sich eine Reise nach Nordnorwegen.

 

Sanft rollen die Wellen an den weissen Sandstrand. Die Sonne wirft ihr Licht auf das Meer, als wollte sie es verschenken. Es ist ein Uhr morgens, die helle Scheibe steht hoch über dem Horizont. Nichts deutet darauf hin, dass die Natur ruhen sollte. Die Schafe weiden, die Möwen kreisen über dem Wasser, und weit oben ist auch ein Seeadler auszumachen, der gemächlich seine Kreise zieht.
Nacht? Während siebeneinhalb Wochen ein Fremdwort auf den Lofoten. Die Inselgruppe liegt dem norwegischen Festland vorgelagert zwischen dem 67. und dem 68. Breitengrad Nord. Nur dem Golfstrom ist es zu verdanken, dass die Inseln nicht vereist sind. Seit rund 6000 Jahren, so schätzt man, leben hier Menschen. Die ersten Besiedler seien aus Südfrankreich gekommen, wird vermutet, später lebten die Wikinger auf den Inseln und auch samische Siedlungen gab es. Heute sind die Spuren der Wikinger im Museum in Borg zu finden. Sami-Siedlungen, und demzufolge auch Rentiere, gibt es auf den Lofoten keine mehr.

 

Artikel zum Downloaden: ss_lofoten_d.pdf (PDF, 2.9 MB)

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