Malta ist ein kleiner Fleck im Mittelmeer, umgeben von nichts als unendlichem Blau. Und doch kämpft das Land mit einem riesigen Problem: akutem Wassermangel.
Malta ist ein eigenartiges Fleckchen Erde. Irgendwo zwischen Italien, Tunesien und Libyen gelegen, war es nie ganz europäisch, nie ganz arabisch. Die Römer waren da und die Briten, Napoleon und Mussolini – die Malteser sind es sich gewohnt, unter fremder Herrschaft zu leben. Erst 1964 hat sich das kleine Volk von seinen Kolonialherren emanzipiert und ist unabhängig geworden. Vierzig Jahre später trat es der Europäischen Union bei, nun gibt es den Euro und Billigflüge, die Touristen kommen in Scharen. Nur eines gibt es kaum auf Malta: Wasser.
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