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Comersee – Die Perle der Belle-Epoque

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Die Römer nannten ihn liebevoll «Lacus Lario». Staatsmänner und Berühmtheiten nahmen im vorletzten Jahrhundert an seinen Ufern ihren Wohnsitz. Dann ging er fast vergessen. Die Gegend um den Lago di Como scheint – zumindest für Schweizer – im Dornröschenschlaf zu liegen. Bereit für uns, neu entdeckt zu werden.

 

Wer die Autobahn in Lugano verlässt und sich ostwärts durch die Stadt quält, stösst nach Gandria in eine andere Ära vor. Die Zeit scheint hier seit Jahrzehnten stehen geblieben zu sein. Die Strasse längs des Lago di Lugano wird eng und unübersichtlich, schmale Tunnels trennen die kleinen Ortschaften, deren Häuser oft bis in die Durchgangsstrasse hineinragen. Breiten Fahrzeugen fällt das Kreuzen schwer, im Sommer sind längere Staus vorprogrammiert. Wer Richtung Comersee unterwegs ist, braucht Zeit und Musse, bis er nach 20 km den Moränenhügel vor Menaggio erreicht und mit einem wunderschönen Panorama auf den Lago di Como belohnt wird. Der Bauboom der letzten Jahrzehnte hat die Region hier vergessen. Gerade das macht aber viel vom Charme der Gegend aus.

 

Artikel zum Downloaden: ls_comersee_d.pdf (PDF, 2.7 MB)

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