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Backskiste - Logbuch Segelboote

 

Hier finden Sie die in «marina.ch» erschienenen Testberichte über Segelboote.

 

 

Bénéteau First 25 S

Es war der erste schöne Frühlingstag – Sonne satt, aber leider kaum Wind. Trotzdem wusste die «Bénéteau First 25 S» beim Test auf dem Murtensee zu gefallen.

 

Bénéteau First 35

Mit der neuen «Bénéteau First 35» schliesst Frankreichs
grösste Werft die vollständige Überarbeitung der bewährten
und beliebten First-Reihe ab. Die von Bruce Farr gezeichnete
Yacht fügt sich nahtlos in die Reihe jener Performance-Cruiser
ein, deren Besitzer sowohl das Fahrtensegeln als auch das
Regattieren lieben – die First 35 ist für beides zu haben.

 

Bénéteau Oceanis 31

Mit der Überarbeitung der ­Océanis-Linie machte Bénéteau im Cruising-Bereich einen Schritt vorwärts. Weg von reinen Charteryachten hin zu etwas gehobeneren Eigneryachten.
Die kleinste der neuen, die Océanis 31, macht trotz begrenztem Platz­angebot eine gute Figur.

 

Bénéteau Oceanis 38

Mit einem wandelbaren Konzept will Bénéteau bei der «Oceanis 38» verschiedene Kundensegmente ansprechen. Der Test zeigt: Die Versionen Weekender und Cruiser wissen zu gefallen, als Daysailer ist die Yacht eher weniger geeignet.

 

Bénéteau Oceanis 41

Mit gleich drei neuen, vollständig überarbeiteten Yachten der Océanis-Linie schreibt die französische Werft Bénéteau ein weiteres Kapitel in der Geschichte ihres bewährten Fahrtenschiffes: Die neuen Océanis 41, 45 und 48 sind nicht identische, aber doch sehr nahe Verwandte, die auf dem gleichen Konzept basieren. Wir testeten das Basismodell «Océanis 41».

 

Bavaria B/one

Mit der Ankündigung eines One-Design-Sportboots von 7 m Länge hat Bavaria Anfang Jahr in der Szene für Wirbel gesorgt. Bei einem ersten Test auf dem Bodensee wusste die von Farr
Yacht Design konzipierte «B/one» durchaus zu gefallen.

 

Bavaria Cruiser 31

Bavaria sorgt einmal mehr für Schlagzeilen: Zuerst mit dem
Verkauf der Werft und dann mit einer weiteren Verbesserung
des Angebotes. Die Bavaria31cruiser überzeugt nicht nur bezüglich des wohl unschlagbaren Preis-Leistungs- Verhältnisses.

 

Bavaria Cruiser 32

Mit der «Cruiser 55» bei den Segelbooten und der «Deep Blue 46» bei den Motorbooten hat Bavaria im oberen Bereich bereits eine neue Ära eingeläutet. Die «Cruiser 32» ist der nächste Paukenschlag – nun im hart umkämpften Marktsegment unter 10 Metern.

 

Bavaria Cruiser 34

Die Modell-Zyklen bei den grossen Serienwerften werden immer kürzer – Bavaria legt den unteren Bereich der «cruiser»-Serie (30 bis 39 Fuss) bereits nach zwei Jahren neu auf. Die neue «Bavaria 34cruiser» überzeugt mit einigen gelungenen Modifikationen und hinterlässt einen äusserst positiven Eindruck.

 

Bavaria Cruiser 36

Die jüngste Bavaria Yacht in der Cruiser-Linie ist vielleicht die wichtigste. Mit der «Bavaria Cruiser 36» will die grösste deutsche Serienwerft noch einmal einen Schritt vorwärts machen.

 

Bavaria Cruiser 45

Nicht immer gelingt das, was die Bavaria-Werft wagte, nämlich eine erfolgreiche Segelyacht um ganze zehn Fuss zu schrumpfen. Aus dem 55-Fuss-Cruiser-Flaggschiff ist die «Bavaria Cruiser 45» entstanden, eine eigenständige, toll segelnde Yacht.

 

Bavaria Cruiser 55

Die «Bavaria Cruiser 55» ­eröffnet ein neues Kapitel in der Firmen­geschichte der deutschen Traditions­werft Bavaria. ­Gezeichnet von Bruce Farr und mit Elementen aus der Entwicklung der BMW Group DesignworksUSA, segelt die Yacht so gut, wie sie aussieht.

 

blu26

Am St. Moritz Match Race wurde der «King of the Mountains» dieses Jahr erstmals auf der blu26 erkoren. Die weltbesten Match Racer waren des Lobes voll über das neue Boot – im Test bewährte sich die blu26 aber auch als einfach zu segelnder Daysailer.

 

Clarc 33

Die «Clarc 33» verbindet klassische Optik mit modernem Bootsbau. Und sie ist mit 10,15 x 2,55 m geradezu perfekt dimensioniert für unsere Seen. Dass sie auch noch einen Hubkiel und neuerdings ein Binnenrigg hat, passt hervorragend ins Bild.

 

Dehler 32

Die «Dehler 32» ist – einmal ­abgesehen von der Neuauflage der Varianta 18 – das erste Modell, seit Dehler unter dem Dach von HanseYachts Unterschlupf gefunden hat. Ein attraktives Boot für aktive Segler – mit wenigen Ecken und Kanten.

 

Dehler 38

Die neue «Dehler 38» ist die erste Yacht aus dem Hause Dehler, die komplett bei HanseYachts entwickelt und gebaut wurde. Kurzfazit nach dem ersten Test: Dehler bleibt Dehler und hat seine Eigenständigkeit bewahrt. Das gilt sowohl in Bezug auf das Design, als auch bezüglich der Segeleigenschaften.

 

Diamant 3000

Die «Diamant 3000» macht selbst nach ­Jahren noch eine gute Figur. Und auch bezüglich ­Segeleigenschaften weiss sie zu überzeugen.

 

Dinamica 940

Sie ist eine der Entdeckungen der letzten Saison. Die «Dinamica 940» überzeugte optisch an den verschiedenen Bootsmessen und technisch bei den Tests auf dem Gardasee und vor Barcelona.

 

Dufour 310 Grand’Large

Die französische Werft Dufour hat ihr Angebot mit einem neuen Einstiegsmodell nach unten erweitert. Sie folgt damit einem Trend: nicht immer grösser und besser, sondern kleiner – und trotzdem gut. Die «Dufour 310 Grand’Large» überrascht.

 

Dufour 335 Grand Large

Mit der neuen «Dufour 335 Grand Large» setzt die französische Werft in der hart umkämpften 10-Meter-Klasse eine starke Marke. Es ist eine Cruising-Yacht, die sich nicht nur gut bewohnen lässt, sondern auch ebenso gut segelt.

 

Dufour 34 Performance

Mit der klaren Aufteilung zwischen «Performance» und «Grand’large» hat Dufour in den letzten Jahren die Modellpalette komplett erneuert. Eine Strategie, die sich bewährt hat – die Kunden wissen die klare ­Positionierung einer Yacht zu schätzen. Auch die «Dufour 34 Performance» tanzt diesbezüglich nicht aus
der Reihe: Beim Test auf dem Vierwaldstättersee bescherte sie der Crew viel Segelspass.

 

Dufour 375 Grand’Large

Die «Dufour 375 Grand’Large» ist kompromisslos als Tourer ausgelegt. Die Französin soll mehr bieten als die Produkte der Grossserien-Konkurrenz. Was zu überprüfen war…

 

Dufour 405 Grand’Large

Mehr als nur Modellpflege: Mit der «405 Grand’Large» brachte Dufour ein eigenständiges, abgerundetes und attraktives Gesamtpaket auf den Markt. Eine frische Basis für das Fahrtenprogramm. Der gut gelungene Kompromiss wurde mit der Auszeichnung «Yacht des Jahres» belohnt.

 

Far East 31R

Während Vieles aus dem Reich der Mitte vor allem billig ist, will die «Far East 31R» genau das Gegenteil. Sie soll den Europäern zeigen, was die chinesische Werft kann – damit sie danach auf dem Heimatmarkt erfolgreich sein kann.

 

Faurby 325

Seit die Faurby-Werft in Dänemark neue Besitzer hat, weht ein frischer Wind durch die Modellpalette: Skandinavische Bootsbaukunst, die sich auch bei der Umsetzung eines sportlicheren Konzepts bewährt.

 

Fox22

Die «Fox 22» ist ein kleiner Kabinenkreuzer, der bei jedem Wind eine gute Figur macht. Importiert wird sie von Hari’s Motorboot- und Segelschule, die damit ihren Schülern das gute Gefühl eines stabilen Bootes vermitteln kann.

 

Hallberg-Rassy 310

Mit der gekonnten Überarbeitung des Einsteigermodells demonstriert Hallberg-Rassy Selbstbewusstsein, aber auch Wandlungsfähigkeit. Beim Test im Skagerrak wurde die
HR 310 gleich auf eine harte Probe gestellt.

 

Hallberg-Rassy 372

Hallberg-Rassy hat mit der HR 372 seine erste Yacht mit offenem Achtercockpit in dieser Grössenklasse auf den Markt gebracht. Bei der Konstruktion wurde vor allem auf gute Am-Wind-Eigenschaften Wert gelegt.

 

Hallberg-Rassy 412

Mit der «Hallberg-Rassy 412» setzt die schwedische Traditionswerft einen weiteren Meilenstein. Die grösste je von Hallberg-Rassy gebaute Achtercockpit-Yacht überzeugt mit einem ausgewogenen Konzept und überrascht mit viel Komfort.

 

Hallberg-Rassy 43 Mk II

Hallberg-Rassy ist bekannt für sorgfältige Modellpflege, statt häufige Modellwechsel. Kleine Optimierungen werden laufend vorgenommen, wenn die Schweden aber die Typenbezeichnung ändern, dann ist sicher einiges neu. So geschehen zuletzt bei der «Hallberg-Rassy 43 Mk II».

 

Hallberg-Rassy 55

Hallberg-Rassy ist bekannt für solide, seetüchtige Yachten.
In den letzten Jahren sind noch weitere Attribute hinzuge-
kommen: komfortabel und elegant. Die neue «Hallberg-Rassy 55» geht den vom Flaggschiff HR 64 vorgegebenen Weg konsequent weiter.

 

Hallberg-Rassy 64

Die Baunummer 1 und praktisch schon perfekt: Hallberg-Rassy kennt keine halben Sachen. Die schwedische Edelmarke ist sich auch bei ihrem neuen Flaggschiff treu geblieben. Entsprechend positiv fiel das Echo auf die ersten Testfahrten mit der «Hallberg-Rassy 64» aus. Und auch die erste Erfolgsmeldung blieb nicht aus: Nominiert für den Titel der «European Yacht of the Year».

 

Hanse 315

Yachten unter 10 Meter sind bei den Designern nicht sehr beliebt – da muss peinlichst genau auf jeden Kubikzentimeter Platz geachtet werden. Spezielle Ideen können kaum eingebracht werden, solides Bootsbauhandwerk ist gefragt. Gerade darum sagt man oft, dass die kleinsten ­Modelle die Visitenkarte einer Werft sind. Bei der Hanse 315 ist das ganz eindeutig der Fall!

 

Hanse 345

Die neue «Hanse 345» ist in vielerlei Hinsicht eine klassische Hanse: Markante Formensprache, hohes Freibord, breites Heck, Selbstwendefock. Beim genaueren Hinschauen über- zeugt sie aber auch mit unerwarteten Details.

 

Hanse 350

Die neue Hanse 350 ist zwar nicht wegen ihrer Grösse, dafür aber von ihrer Klasse her eine herausragende Visitenkarte für die deutsche Werft. Gute Segelleistungen, geschickte Raumeinteilung mit verschiedenen Interieur-Varianten und eine moderne Optik sorgen auf Anhieb für ein stimmiges Gefühl an Bord.

 

Hanse 375

Die «Hanse 375» ersetzt die bewährte 370.
Für die deutsche Werft soll sie die Erfolgs­geschichte ihrer Vorgängerin weiterführen.

 

Hanse 385

Das Volumenmodell von Hanse erscheint als «Hanse 385» in einer neuen Version. Als Kunden peilt die Werft Familien an, die ein geräumiges, leicht zu segelndes Boot suchen.

 

Hanse 415

Sie ist das Vermächtnis von Michael Schmidt. Die «Hanse 415» ist die letzte Yacht, die unter der Leitung des Hanse-Gründers entwickelt und gebaut wurde. Vor seinem Abgang hat der umtriebige und unermüdliche Chef offenbar nochmals mächtig Gas gegeben.

 

Hanse 495

Was den Wohnraum angeht, sprengt die neue Hanse 495 in der 50-Fuss-Klasse alle Grenzen. Höher und breiter ist bisher keiner der Mitbewerber. Und sie segelt gut.

 

J/100

In Amerika wurde sie vor zwei Jahren von «Sailing World» zum «Overall Boat of the Year» gewählt, seit einigen Wochen schwimmt die erste J/100 in der Schweiz. Die zweite ist bereits unterwegs und wird im September an der Interboot gezeigt.
Die J/100 ist mit Sicherheit eines der attraktivsten Boote
der J-Familie.

 

J/111

Die neue «J/111» kommt sportlich daher, ist leicht gebaut und macht auch optisch eine gute Figur. Beim Test auf dem Neuenburgersee zeigte sich, dass sie (fast) alles hält, was sie verspricht.

 

J/92sl

Bei der neuen «J/92sl» dreht sich alles ums ­Segeln. J/Boats, die französische Werft mit amerikanischen Wurzeln, beweist dabei, dass der Verzicht auf unnötigen Komfort und überflüssigen ­Ballast durchaus ein Gewinn sein kann.

 

J/95

Neue Yachten von J/Boats sorgen meistens für Aufsehen. Die «J/97» kam in der Kategorie Performance Cruiser unlängst in die Endauswahl zur European Yacht of the Year. Und die neue «J/95» wurde vom amerikanischen Magazin Sailing World gar als Boat of the Year ausgezeichnet. «marina.ch» bringt den ersten Test dieser erstaunlichen Kielschwert-Yacht.

 

Jeanneau Sun Odyssey 30i

Kleine Yacht = kleiner Aufwand, grosse Yacht = grosser Aufwand – diese Gleichung tönt zwar einleuchtend ist aber komplett falsch. Entsprechend minutiös wird bei den grossen Werften die Lancierung neuer Yachten im 30-Fuss-Bereich vorbereitet. So auch bei der «Sun Odyssey 30i» von Jeanneau.

 

Jeanneau Sun Odyssey 33i

Jeanneau hat bei der Einsteiger-Klasse in der Vergangenheit schon einiges bewegt. Nun folgt auf die «Sun Odyssey 30i» die «Sun Odyssey 33i». Und letztere überzeugt im Test noch mehr als ihre kleine Schwester, die sich an der untersten Grenze einer vollwertigen Fahrtenyacht befindet.

 

Jeanneau Sun Odyssey 349

Jeanneau setzt mit der «Sun Odyssey 349» ein starkes Ausrufezeichen in der Kompaktklasse. Das einfache Handling und die guten Segeleigenschaften überzeugen, bezüglich Ausstattung geniesst der Kunde recht viele Freiheiten.

 

Jeanneau Sun Odyssey 36i

Sie hat sich bereits einen Namen gemacht und gibt nach wie
vor an jeder Bootsausstellung eine gute Figur ab – sicher auch
an der kommenden Interboot. Die «Sun Odyssey 36i» ist eine
der wichtigsten Yachten von Jeanneau.

 

Jeanneau Sun Odyssey 379

Mit dem Versuch, ein erfolgreiches Modell eine «Nummer» kleiner zu produzieren, haben schon viele Werften Schiffbruch erlitten. Jeanneau ist mit der neuen «Sun Odyssey 379» dank einigen Kniffen genau dieses Kunststück gelungen.

 

Jeanneau Sun Odyssey 409

Jeanneau bringt mit der prägnanten «Sun Odyssey 409» das erste Modell der überarbeiteten Cruiser-Linie. Das als European Yacht of the Year nominierte 12-Meter-Boot kommt selbstbewusst daher und weiss zu überzeugen.

 

Jeanneau Sun Odyssey 469

Mit der «Jeanneau Sun Odyssey 469» hat die französische Werft die Erneuerung der gesamten Sun-Odyssey-Palette von 37 bis 50 Fuss abgeschlossen. Das jüngste Modell profitiert von den gemachten Erfahrungen und glänzt als krönender Abschluss.

 

Laser Bahia

Dass ein «Laser» nicht nur eine regattataugliche Einhandjolle ist, hat sich längst herumgesprochen. Auch wenn der Erfolg des «Laser Standard» unvermittelt anhält und gerade in einem Olympia-Jahr der «normale» Laser im Fokus steht, hat Performance Sailcraft noch andere Boote zu bieten. Letztes Jahr wurde der «Laser Bahia» vorgestellt – eine einfache, geschickt konzipierte Jolle für Segelspass mit der ganzen Familie.

 

Longtze Premier

Mit den Worten «Es war einmal…» beginnen viele klassische Märchen – ein Einstieg, der auch zur erstaunlichen «Longtze Premier» passt. Und zwar in zweierlei Hinsicht.

 

MakSeven

Neuer Schwung in der ­Einsteiger-Klasse: Die in Deutschland ­ent­­worfene und in Polen ­gebaute MakSeven bietet einfaches ­Handling und grossen Segelspass.

 

Maltese Falcon

Es gibt Schiffe, die schreiben Geschichte. The Maltese Falcon ist
so eines. Das grösste Privatsegelschiff der Welt, ein zukunftsweisend konzipierter High–Tech–Klipper, läutet eine neue Ära des Segelns ein.

 

Maxus 24

Mit der «Maxus 24» bietet die polnische Werft Northman Yachts eine überraschend geräumige, gut proportionierte Yacht an. Dass nicht nur die Segeleigenschaften, sondern vor allem auch die Fahrtentauglichkeit im Vordergrund steht, passt ins Konzept.

 

mOcean 24

Das Anforderungsprofil an die «mOcean» liest sich wie die Quadratur des Kreises: Sie soll erfahrene Freizeitskipper genauso ansprechen wie blutige Anfänger, Regattasegler oder Match Racer genauso begeistern wie private Eigner. Das Konzept funktioniert.

 

Moody 41 Classic

Als HanseYachts die englische Traditionsmarke Moody übernahm, war man gespannt auf die neue Ausrichtung. Die im Frühling präsentierte «Moody 45 DS» lieferte eine erste Kostprobe: neues Konzept, gewagtes Aussehen. Im Gegensatz dazu ist die soeben lancierte «Moody 41 Classic» eine klassische Schönheit.

 

Moody 45 Classic / DS

Moody Yachten galten mit ihrem Design bisher eher als konservativ. Das hat sich nach der Übernahme durch die deutsche HanseYachts AG geändert. In der 45-Fuss-Klasse
gibt es gleich zwei neue Modelle – und die polarisieren wie nie zuvor.

 

Moody 45 DS

Michael Schmidt ist ein Querdenker in der Branche. Nach dem
Börsengang mit seiner HanseYachts AG überraschte er zuerst bei seiner Motorboot-Premiere mit der Fjord 40, dann mit der Übernahme der traditionsreichen Marke «Moody». Entsprechend hoch waren die Erwartungen, als die «Moody 45 DS» präsentiert wurde.

 

Olsen 370

Als Day- und Weekendsailor für zwei Leute gedacht, überrascht die 11,5 Meter lange «Olsen 370» mit überzeugenden Details und einem Design, welches mit seinem minimalistischen skandinavischen Touch raffiniert verhüllt, dass die Yacht durchaus Racing-Potenzial besitzt.

 

RH 30 new classic

Es gibt Yachten, die sind einfach wunderschön. Da wird auf den ersten Blick klar, dass Yachtbau sehr viel mit Ästhetik zu tun hat. Die «RH 30 new classic» gehört in diese Kategorie. Dass sie auch noch gut segelt, ist das Sahnehäubchen oben drauf.

 

Sailart 22

Bislang galten Boote der deutschen Werft Sailart als wertig und zeitlos. Mit der «Sailart 22» kommt nun ein modischer Daysailer hinzu. Keine Reling, kein Süll, dafür viel Speed und viel Spass.

 

Saphire 27

Die «Saphire 27» ist ein spezielles Boot. Weil sie als Newcomerin den Titel als «European Yacht of the Year» gewann. Und auch, weil eine spannende Geschichte dahinter steckt.

 

Scandinavia 27

Bereits schwimmen zwei «Scandinavia 27» in der Schweiz – und an der SuisseNautic im Februar wurde die hierzulande noch relativ unbekannte polnische Yacht ein erstes Mal dem breiten Publikum in der Schweiz gezeigt. Beim Test auf dem Zugersee liess sie ihr Potenzial aufblitzen.

 

Seascape 27

Die neue «Seascape 27» ist schwierig einzuordnen. Statt sie zu schubladisieren ist
es besser, sie auszuprobieren und zu geniessen. Eine Yacht, die gerade auf unseren
Binnengewässern für viel Segelspass sorgen wird.

 

Sunbeam 24.2

Yachten unter 30 Fuss sind aus Schweizer Sicht immer wieder besonders beachtenswert, denn diese Kleinkreuzer sind oftmals sowohl hinsichtlich ihrer Grösse als auch ihres Potenzials ideal für unsere Seen. Die grundlegend überarbeitete «Sunbeam 24.2» ist ein gutes Beispiel dafür.

 

Sunbeam 28.1

Sunbeam ist bekannt für luxuriöse, hochseetüchtige Yachten. Mit der neuen «Sunbeam 28.1» ergänzt die österreichische Werft ihre Modellpalette jedoch um einen «Weekend-Sailer». Und punktet damit auf unseren Seen.

 

Sunbeam 30.1

Die neue Sunbeam 30.1 aus dem Hause Schöchl Yachtbau ist für ein Binnenrevier genauso geeignet wie für längere Törns auf hoher See. Sie ist schlank, schön und schnell. Nur eines ist sie sicher nicht: gewöhnlich.

 

Sunbeam 34

Die Sunbeam 34 feierte Anfang Jahr an der «boot» in Düsseldorf Weltpremiere. Weil Schöchl Yachtbau für langlebige Modellzyklen bekannt ist, fand dieses Ereignis einige Beachtung. Seither läuft die Produktion auf Hochtouren – und die Schweiz entpuppt sich als hervorragenden Absatzmarkt für die vielseitige Österreicherin.

 

Sunbeam 36.1

Mit einer eigenen Formensprache, hervorragenden Segeleigenschaften und viel Platz überzeugt die «Sunbeam 36.1» beim Test in Kroatien. Einmal mehr scheint die Schöchl-Strategie mit einem Sports-Luxury-Cruiser aufzugehen.

 

Sunbeam 42.1

Sie war in der Klasse «Luxury Cruiser» nominiert als European Yacht of the Year. Die «Sunbeam 42.1» setzt als Mittelcockpityacht neue Massstäbe und überzeugt sowohl auf als auch unter Deck. Dank hohem Ballastanteil und grosser Segelfläche verfügt sie zudem über viel Segelpotenzial.

 

Tofinou 8

Die Tofinou-Linie der französischen Werft Latitude besteht aus fünf Modellen von sieben bis 16 Metern Bootslänge. Wir testeten die «Tofinou 8», ein acht Meter langer Daysailor, der nicht nur sehr gut ausschaut,

 

Varianta 37

Varianta steht innerhalb der Hansegroup für das ultimative Gut-und-günstig-Paket. Viel Boot und viel Spass für wenig Geld. Mit der neuen «Varianta 37» bringt die Werft wiederum eine erstaunliche Yacht auf den Markt. Sie wird nicht nur neuen, sondern insbesondere auch guten gebrauchten Yachten Konkurrenz machen.

 

   
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