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Backskiste - America’s Cup

 

Hier finden Sie die in «marina.ch» erschienenen Artikel zum Thema «America’s Cup».

 

 

Qualität statt Quantität

Im März will Oracle Team USA das Protokoll des 35. America’s Cup veröffentlichen. Die Hinweise verdichten sich, dass der Defender den Wettbewerb straffen will. Statt auf die Anzahl der Teams setzt er auf deren Qualität.

 

Nach dem Cup ist vor dem Cup

Im vielleicht grössten Comeback der Sportgeschichte holte Oracle Team USA einen 1:8-Rückstand auf und verteidigte die «Auld Mug» schliesslich mit 9:8. Die Aufholjagd der Amerikaner war einzigartig und gab Anlass zu Spekulationen.

 

Pokale und Peinlichkeiten

Der Louis Vuitton Cup ist zu Ende. Den Pokal holte sich erwartungsgemäss Emirates Team New Zealand. Damit qualifizierte sich das Team als Herausforderer für den America’s Cup gegen Verteidiger Oracle Team USA. Schon bei den letzten fünf Cups waren die Kiwis unter der Flagge der Royal New Zealand Yacht Squadron entweder als Herausforderer oder als Verteidiger mit dabei – eine einzigartige Erfolgsserie.

 

America’s Cup – der lange Weg

Der America’s Cup… Die prestigeträchtigste Regatta der Welt war immer schon Schauplatz für ganz besondere Geschichten. Nicht immer stand und steht dabei der Segelsport im Vorder- grund. Seit 36 Jahren und 11 Cups mittendrin ist der Schweizer Fotograf Daniel Forster. Für «marina.ch» hat er in seinem Archiv gekramt und von jedem Cup seit 1977 mindestens ein Bild ausgewählt.

 

Der Countdown läuft

In weniger als zehn Monaten beginnt vor San Francisco der 34. America’s Cup. Oracle Racing möchte den Cup verteidigen, gesegelt wird eine Regattaserie «best of seventeen». Schon Anfang Juli 2013 startet für die Challenger der Louis Vuitton Cup. Hier wird zuerst eine Vorrunde ausgetragen, bevor dann die Halbfinals und der Final gesegelt werden. Mit dabei sind maximal vier Herausforderer…

 

Turbulenzen überall…

Der America’s Cup kommt nicht so in Schwung, wie von Oracle ursprünglich angekündigt. Nach Anmeldeschluss sind bloss vier Teams – Artemis, ETNZ, Luna Rossa und Team Korea – als offizielle Herausforderer für 2013 gemeldet. Die Liste der Probleme hingegen ist um einiges länger.

 

Showbühne America’s Cup

«The show must go on» ist eine auch im Sport immer wieder gehörte Platitüde. Aber beim America’s Cup trifft sie den Nagel wohl nicht allzu schlecht auf den Kopf…

 

Absagen und Ungereimtheiten mehren sich

Vom 1. November 2010 bis am 31. März 2011 ist das vom Golden Gate Yacht Club definierte Anmelde­fenster für den 34. America’s Cup geöffnet. Mit Mehrrümpfern soll er 2013 stattfinden. Die Spannung steigt - wer wird überhaupt dabei sein?

 

Zurück zur Königin

Gerichtstermine, juristisches Hickhack, frustrierte Segelwelt. Um die für alle Beteiligten unbefriedigende Situation zu lösen, ist ein symbolischer Akt von historischer Bedeutung nötig. Dieser soll dem Mythos des Cups Rechnung tragen und gleichzeitig den mit juristischen Argumenten geflochtenen Gordischen Knoten zerschlagen, der den Weg aufs Wasser versperrt. Ein durchaus ernst gemeinter Vorschlag.

 

Keine grossen Überraschungen

Am 13. September wurde in Valencia das Protokoll für den 34. America’s Cup präsentiert: In drei Jahren soll auf 72-Fuss-Katamaranen mit einem festem Flügelmast um die «Auld Mug» gesegelt werden. Der viermalige America’s Cup Teilnehmer Christian «Blumi» Scherrer hat exklusiv für «marina.ch» die aktuelle Situation rund um den nächsten Cup analysiert.

 

Challenger-Serie in Europa, der Cup selber in Amerika?

Er hat Dennis Conner als «Mr. America’s Cup» abgelöst. Er hat zuerst Neuseeland, dann die Schweiz in den Cup-Himmel gehievt und jetzt die «auld mug» wieder nach Amerika zurückgebracht. Der vierfache America’s Cup-Sieger Russell Coutts spricht über den letzten und den kommenden Cup sowie über seine Zukunft.

 

Die ersten Kapitel sind geschrieben

Der Mythos des America’s Cups basiert zu einem grossen Teil auf Persönlichkeiten: Sir Thomas Lipton ist eine, Dennis Conner oder Russell Coutts sind andere. Noch bevor klar war, wer am 23. Juni als Gegner von Alinghi antreten darf, haben bereits verschiedene Namen Geschichte geschrieben.

 

Unendliche Geschichte?

Nach dem Cup ist vor dem Cup… Seit der erfolgreichen America’s Cup-Titelverteidigung von Alinghi im Juli in Valencia stehen die Zeichen auf Sturm. Nachdem es lange Zeit nach einem Kompromiss ausgesehen hatte, platzte Alinghi im November der Kragen. Der Cup gleicht einem Scherben­haufen und die Beteiligten schieben sich den Schwarzen Peter zu. Noch ist nicht klar, wie es weiter geht.

 

Phänomen Alinghi

Erfolge im Sport beruhen auf vielen Dingen: Technik, Taktik, Vorbereitung, Material, Kondition, individuelle Klasse oder Teamgeist können Siege erklären. Auf höchstem Niveau braucht es immer mehrere dieser Vorzüge und meistens noch etwas dazu. Oft wird gesagt, man habe das Glück erzwungen. Niemand weiss genau, wie man das kann. Es hat mit Willen zu tun. Unerklärliches bleibt so oder so übrig. Die Beispiele dafür sind zahl- reich – in jeder Saison, in jeder Sportart.

 

Der Sieg

Mit einem am Ende diskussionslosen 5:2 gegen Herausforderer Emirates Team New Zealand verteidigte Alinghi in Valencia den America’s Cup. Die Segelnation Schweiz bewies Standfestigkeit.

 

Der grosse Kater in den Tagen danach

Der Jubel ist längst verklungen und diskutiert wird nicht mehr über gelungene «dial downs» oder über zerrissene Spinnaker. Jetzt geht es um Gerichtstermine, Gutachten und gerissene Juristen. Der America’s Cup hat in Valencia zwei Schritte vorwärts gemacht – nun droht er wieder drei zurück zu fallen.

 

Der Cup der Motorboote

Keine Segelregatta ohne Motorboote. Was bei jeder «Chäs und Brot» Regatta in der Schweiz gilt, ist beim America’s Cup erst recht ein nicht zu übersehender Faktor: Ohne Motorboote läuft gar nichts. Ob Teams, Regattaorganisation, Wettfahrtleitung, Medien oder Zuschauer – für eine Regatta zwischen zwei Segelyachten ist ein Vielfaches an Motorbooten unterwegs.

 

Im Wechselbad der Gefühle

Während die Scheinwerfer der Medien auf Valencia gerichtet waren, blieb Alinghi’s Segelclub in Genf weitgehend unbeachtet – obwohl die Mitglieder der Société Nautique de Genève leidenschaftlich mitsegelten: an Land.

 

Zurück auf Feld 1

Seit Mitte Oktober trainiert Alinghi vor Ras Al Khaimah für den nächsten America’s Cup, der im Februar 2010 in den Vereinigten Arabischen Emiraten hätte stattfinden sollen. Hätte, denn ein neuerliches Gerichtsurteil untersagt Ras Al Khaimah als Austragungsort. Klarheit herrscht jedoch immer noch nicht – die bereits unendliche Geschichte erhält weitere Kapitel.

 

Valencias Coup mit dem Cup

Spaniens drittgrösste Stadt will mit dem America’s Cup aus dem Schatten von Madrid und Barcelona treten und sich gleichzeitig zur neuen Segelmetropole am Mittelmeer mausern. Wunschdenken?

 

Nun läuft der Countdown

Vieles ist nach wie vor unklar, ein Ende der Streitigkeiten nicht abzusehen. Trotzdem bereitet sich Alinghi mit Hochdruck auf die Verteidigung des America’s Cup im Februar 2010 vor.

 

Jochen Schümann: Abschied von Alinghi

Er war der grosse Abwesende: Alinghi-Sportdirektor Jochen Schümann wollte beim St. Moritz Match Race ein letztes Mal die Alinghi-Farben vertreten – am liebsten mit einem spitzen-resultat. Rückenbeschwerden zwangen ihn zum Zuschauen – dafür blieb mehr Zeit, um über die Vergangenheit und die Zukunft zu sprechen.

 

Alinghi: Schiffbruch!

Das Bild entbehrt nicht eines gewissen Symbolgehalts: Alinghi - um Mehrrumpf-­Erfahrungen zu sammeln auf «Foncia» mit Alain Gautier am Trainieren - kentert und muss den kaputten 60-Fuss-Trimaran in den Hafen zurück schleppen. Bei der Kenterung brach der Mast, die Crewmitglieder blieben unverletzt.

 

Das Warten hat sich gelohnt

Am Anfang lief es gar nicht nach den Vorstellungen der Veranstalter: Die ersten 14 Tage des Louis
Vuitton Cups fielen grösstenteils dem (fehlenden) Wind zum Opfer. Als dann endlich gesegelt werden konnte, kam das Publikum doch noch in den Genuss einiger spannenden Match Races auf höchstem Niveau: mit heissen Duellen, knappen Entscheidungen und einigen Überraschungen.

 

   
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