Hier finden Sie in «marina.ch» publizierte Artikel aus den Bereichen Lifestyle, Technik und Umwelt.
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In der Baird Bay, einer abgelegnen Bucht der Eyre-Halbinsel in Südaustralien, leben Seelöwen und Delfine. Mit ihnen zu schwimmen ist eine einzigartige Erfahrung. |
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Wer bis anhin glaubte, frische Meeresluft sei der Durchblutung des Gehirns förderlich, kennt nur die halbe Wahrheit – die andere Hälfte illustriert die militärische Seefahrt, die von falschen Einschätzungen und miserabel gedachten Ideen geprägt ist. |
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Die letzte Rheinfahrt von Peter Morgenthaler als professioneller Schiffer liegt 27 Jahre zurück. Als sich ihm die Gelegenheit bietet, an Bord der neuen Beotank 2 ab Basel rheinabwärts und zurückzufahren, da sagen er und seine Frau sofort zu. Was hat sich in der langen Zeit verändert, was ist geblieben? Für «marina.ch» zeichnete Morgenthaler seine Fahrt auf. |
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Polarlichter sollen dieses Jahr so intensiv zu sehen sein wie seit 50 Jahren nicht mehr. Der eindrückliche Lichtertanz könnte allerdings auch technische Probleme zur Folge haben. |
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Vor Schreckszenarios wie meterhohen Tsunami-Wellen wähnte man sich in Europa bisher in Sicherheit. Jüngste Forschungsergebnisse zeigen nun, dass wir vor Tsunamis längst nicht so sicher sind, wie wir glauben. Nicht einmal in der Schweiz. |
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Alternative Antriebsmethoden spielen auf dem nautischen Markt noch keine entscheidende Rolle. Das Interesse daran aber steigt stetig und gewisse Angebote sind längst mehr als nur eine Verlegenheitslösung fürs gute Gewissen. |
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Der erste Schritt ist gemacht: Die Fachjury, bestehend aus Vertretern der führenden europäischen Motorboot-Magazine, darunter «marina.ch» als Vertretung der Schweiz, hat in fünf Klassen je fünf Boote nominiert. |
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Schiffbrüchige in der Umgebung von Brunnen auf dem Vierwaldstättersee erhalten nicht mehr von der Seerettung Hilfe, sondern von der Feuerwehr. Der Mut zu Synergien löst aber nicht überall Freude aus. |
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Jahrhundertelang wurden in der ganzen Schweiz natürliche Flüsse in pfeilgerade Kanäle verwandelt, Ufer zubetoniert und Feuchtgebiete trockengelegt. Heute ist das Gegenteil angesagt: «Zurück zur Natur», so lautet das neue Credo der Gewässerschutzpolitik. |
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Am Vierwaldstättersee entstehen seit drei Jahren edle Vollholz-Boote, deren vollendete Form und handwerkliche Qualität so einzigartig sind wie das Gefühl, das sie beim Gleiten übers Wasser vermitteln: gelebte Schönheit von zeitlosem Stil. |
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Wenn der Meereswind auf sandige Strände trifft, stapeln sich die Sandkörner zu imposanten Dünenformationen auf. Diese Landschaften sind Biotope für zahlreiche Tiere und Pflanzen – und ein wichtiges Trinkwasserreservoir. |
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Die Kibag Marina hat sich von einem reinen Hafen Dienstleistungsbetrieb zu einem nautischen Kompetenzzentrum gewandelt. Ab Sommer 2013 wird sogar ein erster Bootfachwart-Lehrling ausgebildet. |
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Der Wind als Energiequelle hat sich auf dem Festland längst durchgesetzt. Nun aber ziehen die Windturbinen auf das offene Meer. Der neue Boom heisst «Offshore Windkraft» und seine Zukunft ist so ungewiss wie vielversprechend. |
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Segelt der «RS900» auf den Olymp? Das schnelle Skiff für Frauen wurde konzipiert und gebaut, um an den übernächsten olympischen Spielen 2016 in Rio der Janeiro teilzunehmen. «marina.ch» heuerte ein kompetentes Testteam an – die Reaktionen waren durchwegs positiv. |
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Was die Oscars im Filmbusiness sind die Titel «European Yacht of the Year» respektive «Powerboat of the Year» in der nautischen Branche. Die wichtigsten Wassersportmagazine Europas – «marina.ch» ist als einziges Schweizer Magazin sowohl in der Segelboot- als auch in der Motorboot-Jury dabei – zeichnen damit in verschiedenen Kategorien die besten Neuheiten der Saison aus. |
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Wilhelmshaven ist ein maritimes Juwel an der Nordsee: Gezeiten wie aus dem Lehrbuch, freundliche Menschen und anspruchsvolle Reviere rundum. Die Gemütlichkeit der Gegend lädt trotz dem herben Klima zum Verweilen. Hier ist das Meer noch Meer. |
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Malta ist ein kleiner Fleck im Mittelmeer, umgeben von nichts als unendlichem Blau. Und doch kämpft das Land mit einem riesigen Problem: akutem Wassermangel. |
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Die MOD70 gehören aktuell zu den spannendsten Projekten auf hoher See. So erstaunt es nicht, dass sich bereits einige der weltbesten Skipper für die 70 Fuss langen Einheitsklassen-Trimarane interessieren. Mit dem Schweizer Stève Ravussin und dem zweimaligen Vendée Globe-Sieger «le professeur» Michel Desjoyeaux sind zwei ganz grosse Namen schon dabei. «marina.ch» war bei der ersten offiziellen MOD70-Regatta mit an Bord. |
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Regierungsstellen, Staatsunternehmen und private Entwickler treiben den Ausbau der Yachtindustrie Chinas voran. Milliarden Yuan fliessen in neue Marina-Projekte – eine neue Boombranche entsteht. Doch noch sind Schiffskäufer relativ rar und die bürokratischen Hürden für Freizeitskipper hoch. |
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Kaum ein Ereignis auf der Erde kann es mit der überwältigenden Kraft eines Hurrikans aufnehmen. Die mächtigen Wirbelstürme verwandeln ruhiges Meer in gebirgige Landschaften, formen ganze Küstenlinien um und lassen von einer Stadt auch mal nichts weiter übrig als eine überschwemmte Ruine. |
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Nach dem Aufenthalt in Australien sticht die MS Tûranor PlanetSolar wieder in See: Vor dem Bug liegt die zweite Hälfte der ausschliesslich mit Sonnenenergie angetriebenen Erdumrundung. Zeit für einen Rückblick, für eine Zwischenbilanz. |
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Zum zweiten Mal nach 2006 fanden am 17. und 18. Mai die Lakemotions am Zürichsee statt. An neun Standorten präsentierten sich über 20 Aussteller. Die Boots- und Zubehörmesse machte ihrem Namen alle Ehre und vermittelte abwechslungsreiche Emotion pur. Begünstigt wurde der Erfolg der Lakemotions vom Wettergott, der den an jenem Wochenende angekündigten Regen mehrheitlich ausbleiben liess. |
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Einmal «richtige» Regattaluft schnuppern… Mit dem neuen Programm «Sunsail Racing» bietet Sunsail den perfekten Rahmen, um spannende Wettkampfmomente zu erleben. |
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Mit der unendlichen Kraft der Sonne lässt sich schwimmend – PlanetSolar – oder fliegend – Solarimpulse – die Erde umkreisen… Der Mensch in seiner Verletzlichkeit hingegen muss sein Verhalten respektvoll der Sonne anpassen, um Schäden an Haut und Augen zu vermeiden. |
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Aus der Ferne wirken sie meist ruhig und beschaulich – doch sie sind es nicht: es sind Sträflings- und Verbannungsinseln. Und es gibt heute noch viele davon. |
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Wer kann schon ein Kursschiff sein Eigen nennen? Alfred Brönnimann hat sich mit viel Arbeit und Engagement einen Traum verwirklicht und ein Wrack in ein Bijou verwandelt. |
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Peter Kumli ist Chefexperte für Seefunkprüfungen beim Bundesamt für Kommunikation (Bakom). Im Herbst geht er in Pension. Zur Ruhe wird sich der ehemalige Funker auf Hochseeschiffen indes nicht setzen. Wellen werden ihn auch weiterhin begleiten. |
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Es gibt hierzulande bekanntere amerikanische Marken – «Regal» gehört jedoch mit Sicherheit zu den besten. Ein Augenschein an der traditionellen Sales Conference in Fort Myers sowie die Betriebsbesichtigung in Orlando haben ein beeindruckendes Bild ergeben: Regal produziert zwar in grossem Stil, aber dennoch stilvoll und in einer Atmosphäre, die wohl nur in einem Familienbetrieb zu finden ist. |
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Am Montag, 27. September 2010, kurz nach 14 Uhr, ist die «MS Tûranor PlanetSolar», das weltgrösste Schiff, welches ausschliesslich mit Sonnenenergie fährt, in Monaco in See
gestochen – rund 50 000 Kilometer liegen vor dem Bug des einzigartigen Schiffes unter Schweizer Flagge. Nichts Geringeres als die Weltumrundung ist das Ziel. |
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Wasser ist der Stoff, aus dem sich unsere Welt zusammensetzt. Es ist in den Ozeanen, in der Luft und im Boden, in den Wolken, den Gletschern und in jedem von uns. Die Reise eines Wassertropfens ist lang. Aufhören tut sie niemals. |
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Ende November hat in Hamburg der Prozess gegen zehn mutmassliche Piraten aus Somalia begonnen, die im Frühling das deutsche Containerschiff «Taipan» überfallen hatten. Der Journalist Michael Kneissler – ein ausgewiesener Kenner der Szene – äussert sich im Interview kritisch zum halbherzigen Versuch der internationalen Gemeinschaft, die Piraterie zu stoppen. |
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Sie fallen zu Hunderten in Antibes ein, um so schnell wie möglich wieder wegzukommen. Ihre Hoffnung, als Stewardess, Deckjunge, erster Offizier, Koch oder Maschinist Arbeit auf einer Luxusyacht zu finden, ist gross. Genau so wie manche Enttäuschung. |
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Die strahlend blaue Adria, das milde Klima, die einsamen Strände, die herzliche und gastfreundliche Bevölkerung – das ist Kroatien. Aber auch die vielfältige Vegetation und das reizvolle Hinterland verdienen ihre Beachtung. Und besonders empfehlenswert: Entdeckungsfahrten auf den zahlreichen Radrouten. |
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Wasser dominiert das Stadtbild und das Leben in Hamburg. Nautiker kommen in der Hansestadt auf ihre Kosten. Ob im Museum oder im Hafen: Schiffe aus jeder Epoche und in jeder Grösse können bewundert werden. Pflicht sind eine Hafenrundfahrt und ein Besuch auf der Reeperbahn.
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Die Berner sind stolz auf die Aare, die durch ihre Stadt fliesst. Als Zürcherin spottet man so lange drüber, bis man erlebt hat, wie eng die Bindung der Hauptstädter zu ihrem Fluss wirklich ist. Auf einer Kajaktour von der Elfenau in die Felsenau haben zwei Zürcher Bern von einer anderen Seite kennengelernt. |
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Venedigs Taxiboote sind markant wie Manhattans Yellow Cabs. Sie gehören zum Rückgrat des Nahverkehrs und werden seit Jahrzehnten im gleichen Stil gebaut.
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An den Lakemotions für Sie gefahren: Valiant Patrol 850,
Sea-Doo Speedster Wake und Evinrude E150 |
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Mit einer dem Anlass entsprechenden Party wurde das neue Boesch-Flaggschiff «970 St. Tropez» in Anwesenheit prominenter Gäste in Hamburg getauft. Beim anschliessenden Testwochenende in der Lübecker Bucht überzeugte der edle Mahagoni-Flitzer auf der ganzen Linie. |
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«Zero+» heisst das von der Boesch Motorboote AG anlässlich der SuisseNautic vorgestellte Konzept: Electric-Power-Boote, die nicht nur emissionsfrei fahren, sondern auch ausschliesslich sauberen Strom verbrauchen – dank Solarzellen auf den Dächern der Bootswerft in Kilchberg. |
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Ausser steigenden PS-Zahlen gibt es bei den Aussenbordern
keine Neuigkeiten mehr – denken viele. Yamaha beweist mit den
neuen F40 F und F30 B das Gegenteil. |
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Ein Augenschein beim Elektronik-Spezialisten Martin Hubatka (Yachtech AG) zeigt: Von der Grundausstattung zur Gewähr der Sicherheit bis hin zu exquisiten Spielereien wie TV-Satelliten-Anlagen sind die Möglichkeiten an Bord praktisch unbeschränkt. |
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… macht der Mai, heisst es gemeinhin. Raymarine hat die wichtigsten Neuigkeiten für die kommende Saison schon Anfang Jahr präsentiert – auf dass im Mai nicht mehr an der Bordelektronik geschraubt werden muss. |
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In den späten 70er Jahren war Coronet mit knapp 1000 gebauten Booten pro Jahr ein ganz grosser Name. In Dänemark erlangte die Marke Kult-Status. Dann kam der grosse Einbruch und Coronet verschwand – trotz verschiedenen Rettungsversuchen – vom Markt. Nun hat die dänische Tuco Yacht Werft die Rechte an Coronet übernommen und will die Marke wieder nach oben bringen. |
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Das Winterhalbjahr gilt in Europa als Sturmsaison. Im Sommer sind die Winde grundsätzlich schwächer. Dennoch birgt der Sommer Gefahren, weil Gewitter lokal starke Böen auslösen können. |
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Die Regal Marine Industries Inc. hat ihr Händler- und Medien-Meeting erstmals in Europa durchgeführt – und dabei bewiesen, dass die Firma und ihre Boote auch mit schwierigen Bedingungen bestens zurecht kommen.
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Auf hoher See unterwegs und doch nicht ganz von der Welt abgeschnitten: Was früher nur sehr kostspielig über Funk oder Satellitentelefon möglich war, gehört heute oft zum Standard. Das Empfangen und Versenden von E-Mails über Kurzwellenfunk geht auf vielen Blauwasseryachten problemlos.
Ein Erfahrungsbericht von einer Pazifiküberquerung. |
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20 Yachten in 4 Längenkategorien sind nominiert, die Jury – darunter als führendes Schweizer Magazin auch «marina.ch» – testet, analysiert und vergleicht. Die Wahl zum «European Powerboat of the Year» ist in vollem Gang. Aus über 90 Neuheiten wurde Anfang November eine erste Selektion vorgenommen, im Januar an der «boot» in Düsseldorf werden die Sieger ausgezeichnet. |
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Zu einem richtigen Sommer gehören fette Wakeboard-
Parties. Wie beispielsweise das Wake+Jam in Murten
oder – als Indoor-Premiere – die Skai Session in der Maag
EventHall in Zürich. Unsere Fotografen Martin Kobel (Murten) und Patrick Frauchiger (Zürich) haben Impressionen eingefangen. |
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Als Diplomarbeit zum Abschluss seines Schiffbauingenieur-Studiums hat der 25-jährige Ausserschwyzer Björn Hensler im Auftrag eines Werftdirektors den 140-Fuss-Katamaran Arkon 140’ entworfen. |
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Nach unzähligen Teststunden und langen Diskussionen stehen sie fest: die besten Yachten Europas. Vier Yachten gewannen – auf Grund unterschiedlicher Argumente – den Titel «European Yacht of the Year». |
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