Hier finden Sie in «marina.ch» erschienene Reise- und Revierberichte aus der Welt der Meere und Ozeane.
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In Indonesien, zwischen Halmahera in den Nordmolukken und dem Nordwesten von Papua, liegt ein wenig bekanntes Revier voller Inseln, von denen wenige bewohnt, viele geschützt und – fast – alle tropisch schön verzaubern. |
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Wer mit der eigenen Motoryacht von Newport via New York nach Kanada fährt, weiss danach, was Schleusen sind. Doch die Reise «überland» bietet viel mehr: fantastische Landschaften und den American Way of Boating! |
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Die Dominikanische Republik vermag Touristen immer wieder angenehm zu verführen – mit ihrer Authentizität und ihrer Lebensfreude. Bei einem Streifzug durch die Naturparks an der Küste, dem paradiesischen Dolce-far-niente auf einer vorgelagerten Insel und einer besonderen Flussfahrt gibt die Insel Kolumbus’ – er entdeckte Hispaniola vor 520 Jahren am 6. Dezember – einige Besonderheiten preis. |
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Vor der lykischen Küste liegt eines der schönsten Reviere des Mittelmeeres. Äusserst verlockend dort: ein Törn von Marmaris bis Finike inmitten traumhafter Buchten, archäologischer Funde und warmer Gastfreundschaft. |
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«Die schönste Seereise der Welt», so preisen die norwegische Hurtigruten-Reederei und die Tourismusbranche die 2400 Kilometer lange Strecke entlang Norwegens Küste an. Hurtigruten-Schiffe dienen Einheimischen als Fähre und befördern nebst Fracht und Post auch Touristen übers Meer und in die Fjorde der Trolle und des Nordlichts. |
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Das Land besitzt keinen Meereszugang, aber den grössten Streckenanteil am Mekong, dem 4500 Kilometer langen
Lebensspender. Der zehntwasserreichste Fluss der Welt beeinflusst das Leben in Laos im Rhythmus des steigenden und sinkenden Pegels. Auf dem Schiff «Mekong Island» fuhren wir durch den grossartigen Süden des Landes. |
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Der Süden Portugals ist eine sonnenverwöhnte Landesecke, die dank dem Atlantik mit einem angenehmen Klima auftrumpft. Wildromantische Küsten, weisse Sandstrände, riesige Lagunengebiete, kulinarische Köstlichkeiten – das Meer ist allgegenwärtig und prägt das Leben der Portugiesen, wie unser Fotograf Martin Kobel mit der Kamera beweist. |
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Wenn im Sommer die Olympischen Spiele 2012 in London stattfinden, wird Segeln für einmal mehr als nur den Status einer Randsportart geniessen. In England sind Leute wie Iain Percy (Star) und Ben Ainslie (Finn) echte Stars. «marina.ch» nahm gut vier Monate vor den Spielen einen Augenschein und segelte vom Solent ins Olympiarevier vor Weymouth. |
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Die Leeward Islands – von Anguilla und St. Martin über Antigua und Guadeloupe bis Dominica – locken mit regelmässigem Passatwind, klarem Wasser und einer Vielfalt an Farben und Kontrasten. Und sie gelten bei erfahrenen Skippern als das anspruchsvollste Revier in der Karibik. |
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Kleine putzige Fischerdörfer, eine zerklüftete Küste, Dutzende Leuchttürme: der nördlichste Abschnitt der Ostküste der USA im Bundestaat Maine verzaubert mit atemberaubender Schönheit. Und wer gerne Lobster isst, ist hier genau richtig – die Region am kalten Atlantik lebt vom Hummerfang |
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Die paradiesische Insel am südlichen Ende der kleinen Antillen ist weitgehend vom Massentourismus verschont. Die reiche Vegetation der vulkanisch geborenen Insel liefert die Grundlage auch für kulinarische Freuden. Und die Ausgelassenheit der Insulaner machen Grenada zu einer Traumdestination – nicht nur für Segler. |
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Zwölf Kilometer Sandstrand, köstliches toskanisches Essen – Viareggio in der Versilia ist mehr als ein Ort zum Verweilen, zum Bummeln und zum Geniessen. Die historisch bedeutsame Stadt am tyrrhenischen Meer ist seit Jahrhunderten die Heimat namhafter Werften, die Italiens exzellenten Ruf in der Nautik mitbegründeten. |
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Auf der Insel im Nordatlantik, 1000 km westlich von Norwegen, leben nur 313 000 Einwohner umgeben von Lavafeldern, Wüste und dem rauen Meer. Der Vulkanausbruch unter dem Gletscher Eyjafjallajökull und seine Folgen für den Flugverkehr hoben Island letztes Jahr in die Schlagzeilen. Doch Island bietet mehr als «nur» eruptierende Vulkane: Eigenwillige Leuchttürme, spannende Begegnungen auf dem Meer, unwirkliche Landschaften – ein Festival der Farben. |
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Für die einen ist Neapel ein auf die Erde gefallenes Stück Himmel, die anderen bezeichnen die drittgrösste Stadt Italiens despektierlich als nördlichsten Zipfel von Afrika. Sicher ist: Neapel ist grossartig und Neapel lässt niemanden kalt. Darum sollte bei einem Törn im Tyrrhenischen Meer unbedingt ein Neapel-Abstecher eingeplant werden. |
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Kenia ist zu Recht bekannt als Safari- und Badeparadies. Weniger bekannt ist: man kann da auch Segeln. Und zwar stilecht mit einer Dau, dem einzigartigen Schiffstyp, der an der
Küste Ostafrikas verbreitet ist. Einmal im Jahr findet zudem im Unesco-Weltkulturerbe-Hafenstädtchen Lamu eine Dau-Regatta statt, bei der spezielle Regeln gelten und Magie im Spiel ist. |
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Die sardische Costa Smeralda ist vor allem wegen der dort anzutreffenden Luxusyachtenund Prominenten bekannt. Doch Sonne, Wind und Meer verwöhnenauch normalsterbliche Seglerinnen und Segler – und ein Abstecher über die Strasse von Bonifacio nach Korsika ist die Krönung jedes Törns. |
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Seit zwei Jahrzehnten segelt das als «Seenomaden» bekannte Paar Doris Renoldner (44) und Wolf Slanec (56) aus Österreich über alle Meere. Den Globus umrundeten sie bereits zwei Mal. Für «marina.ch» blickt Doris Renoldner zurück, erinnert sich, wie alles begann, wie sie gemeinsam Grenzen überschritten und manchmal ihre eigenen Limiten fanden. |
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Bangkok gehört zu den facettenreichsten und dynamischsten Metropolen der Welt. Die Hauptstadt Thailands fasziniert durch das Nebeneinander von Tradition und Moderne, Chaos und Struktur, Sinnlichem und Unsinnigem. |
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Zuckerweisse Sandstrände und türkisblaues Meer, schnörkelloses Inselleben und pulsierende Kolonialstädte, antike Mayabauten und elegante Hotels: Mexikos Halbinsel Yucatán bezaubert Reisende mit faszinierender Mixtur aus Natur und Kultur – gewürzt mit einer Prise Robinsonade auf der Insel Holbox. |
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Das Türkis des Meeres, das satte Grün der Wälder, die farbenfrohen Fassaden der Häuser, die bunte Pracht der Korallenriffe… Die Karibikinsel Martinique hat trotz der politischen Nähe zu Frankreich ihre eigene farbig-schillernde Kultur bewahrt. |
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Spitzbergen, die Inselgruppe inmitten eines der härtesten maritimen Gebiete der Arktis, bietet nicht nur atemberaubende Landschaften. Die Inseln dienten auch als Sprungbrett
für die Eroberung des Nordpols – eine geschichtsträchtige Region und zudem Heimat von Rentier, Robbe, Walross und dem König der Arktis, dem Eisbär. |
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Hügel aus Kalk, aus Lava, aus versteinertem Sand… Enden der Welt, die da auf dem Grund des grossen blauen Mittelmeers ruhen. Inseln sind, ob nah oder fern der Küste, eine eigene Welt, Orte voller Geschichte und Legenden. Ob mehrere beieinander oder einzeln, jede Insel hat ihren eigenen Charakter und doch erzeugen alle die gleichen Bilder: Abgeschiedenheit, Zuflucht,
Abkehr von der Welt da draussen. |
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Ferien auf der Insel heisst nicht immer 40 Grad im Schatten und Palmen. Auf den Lofoten sind die Strände einsam und das Wasser ist kalt. Und doch lohnt sich eine Reise nach Nordnorwegen. |
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Von Ablegern der Tonga-Inseln zur Nordinsel Neuseelands während der Hurrikanzeit: Ein Reisebericht des Schweizers Rolf Erne, der mit seiner Partnerin Karin Olbricht seit August 2001 mit der Slup NØRD auf den Weltmeeren unterwegs ist. |
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Wer bei Elba nur an Napoleon denkt, ist reif für die Insel. Malerische Städtchen, traumhafte Buchten, schroffe Küsten, üppige Macchia, glitzernde Mineralien und blaues Meer, soweit das Auge reicht. Das grösste Eiland des Toskanischen Archipels geizt nicht mit Reizen und lädt zu ausgiebigen Entdeckertouren zu Land und zu Wasser. |
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Für Marco Polo war der Mekong ein Reisehindernis. Andere faszinierte die «atemberaubende Schönheit» des Flusses, der im Tibet (China) entspringt, Burma und Thailand als Grenzfluss streift, Laos, Kambodscha und Vietnam durchquert, und nach 4500 Kilometer das südchinesische Meer erreicht. Ein Fluss, der ein fantastischer Schifffahrtsweg ist, auf dem man von Südvietnam bis vor die Tore Angkor Wats in Kambodscha fahren kann. Und zwar – dank eines neuen Schiffs – mit Stil. |
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Die Philippinen – wer denkt dabei nicht an traumhaft schöne Strände, Inseln und freundliche Menschen? Vage erinnert man sich aber auch an Meldungen über Fähren, die wegen Überladung sanken oder an Berichte über Konflikte im Süden des riesigen Archipels. Viele Inseln und grosse Unterschiede: Ein Augenschein in Cebu, Bohol, Boracay und Palawan.
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Vor knapp 500 Jahren zufällig entdeckt, während Jahrhunderten als Piratennest im Pazifik genutzt, seit 1959 Naturschutzpark: Die zu Ecuador gehörenden Galápagos-Inseln mit ihrer einmaligen Tier- und Pflanzenwelt veränderten unser Verständnis der Welt – nachhaltiger als jede andere Inselgruppe – dank Charles Darwins Evolutionstheorie. Der 1000 Kilometer vom Festland entfernte Archipel lässt sich nur per Schiff erkunden. |
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Wer die Galápagos-Inseln besucht, tut dies in den meisten Fällen wegen der einzigartigen Tierwelt. Doch auf den ursprünglich unbewohnten Inseln leben auch Menschen: Fischer, Bauern, Hoteliers. Und etwa 200 Naturführer, die so genannten «Natural Guides» des Nationalparks. Eine der kompetentesten ist Silvia Panchana, die seit zehn Jahren Besuchern Galápagos zeigt. Wir sprachen mit der gebürtigen Schweizerin. |
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West- und Südaustralien haben mehr zu bieten als Kängurus und Koalas. Über 10 000 Kilometer misst die wilde Küste der Südwest-Ecke des fünften Kontinents. Wer sie besucht, muss sich beschränken und eine Auswahl treffen: hier ein paar Perlen. |
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Die Spanish Virgin Islands vor Puerto Rico gehören zu den letzten Inseln der Karibik, die sich dem Tourismus öffnen. Wer sie mit einer Yacht ansteuert, kann sicher sein, dort zur Attraktion des Tages zu werden. |
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Wer weiss, wer sie alle gezählt hat, die 1185 Inseln und Riffs vor der Küste Kroatiens. Und wenn schon: Ein Törn entlang der Küste des jungen Staates verzaubert alle – ob Nautiker, Naturliebhaber oder Kulturfreunde.
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Der Hauraki Golf zu Wasser und zu Land: Ein Reisebericht (Teil 2, Teil 1 «marina.ch» 08, Januar/Februar 2008) des Schweizers Rolf Erne, der mit seiner Partnerin Karin Olbricht seit 2001 die Gegend vor Auckland ausgiebig erkundet hat. Ende 2008 verstarb Erne. «marina.ch» publiziert den folgenden Bericht in Absprache mit Karin Olbricht.
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Eine Seereise von Saint Malo nach Jersey, Guernsey und Alderney ist eine navigatorische Herausforderung. Wer der eigenwilligen See erliegt, kann sich ihr genauso wenig entziehen, wie der Ebbe und der Flut, die in diesem Revier alles beherrschen. |
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Die Inselwelt im Andaman-Golf zwischen Phuket und
dem thailändischen Festland ist ursprünglich und natürlich, geprägt von der Freundlichkeit ihrer Einwohner. Eine
Traumdestination, um eine Yacht zu chartern und in diesem
Insellabyrinth zu segeln. |
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Liebt man die Einsamkeit und die Weite, gibt es beinahe nichts Vergleichbares: Der Westen von Kanada ist eine ideale Destination. Eine geschützte Welt, authentisch bis in die hinterste Ecke. Während Vancouver mit den Olympischen Winterspielen im Blickpunkt des Interessens steht, bietet sich Vancouver Island für eine aussergewöhnliche Entdeckungsreise an: 34 000 km2 Land, wild und unerschlossen, als natürlichen Schutz der Südküste von British Columbia. Ein idyllischer Streifzug, den Launen des Ozeans ausgeliefert. |
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Griechenlands Inselwelt ist grossartig. Es gibt unzählige Fährverbindungen vom Festland auf den Archipel. Doch flexibler ist, wer sich zum Beispiel ein Schlauchboot mietet.
Sie sind ein ideales Transportmittel zwischen den Inseln. Wer drückende Hitze und Touristenmassen umgehen will, sollte Griechenland im Frühling oder Herbst besuchen. |
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Leuchttürme sind heute meistens automatisiert oder werden aus dem Verkehr gezogen und dem Verfall überlassen. Doch einige erhalten ein neues Dasein als Hotels und Pensionen – zum Beispiel in Kanada. |
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Apulien ist einer der attraktivsten Landesteile Italiens, aber touristisch wenig bekannt – und deshalb noch reizvoller. 800 Kilometer Küste laden zu ausgedehnten Törns in abwechslungsreichem Revier ein. Häufige Zwischenhalte sind jedoch empfehlenswert, denn Apulien hat auch an Land einiges zu bieten. |
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Auf Luxus muss man verzichten, wenn man auf dem Nil eine alte Feluke chartert. Aber dafür gewinnt man Eindrücke von Ägypten, die sonst verborgen bleiben. |
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